Ute
Wusel-Experte*in
- Messages
- 477
- Reaction score
- 0
Ömchen
Inzwischen ist es eine Woche her, seit du uns verlassen hast.
Noch immer kann ich es kaum glauben: Kein Ömchen mehr, das nach Brei bettelt, keine Oma mehr, die durch den Käfig tapselt und als erste den Futternapf stürmt und mich fragend ansieht, wo denn das ersehnte Oblatenstückchen bleibt. Denn eines war sicher: Du hattest ein Abo!
Übernommen haben wir dich und deine Freundinnen von Angelus als "die Oma-Gruppe".
So kam es, dass ich dich am 26.01.2008 in Flensburg kennen lernte. Du warst steinalt, aber rüstig und so eine Schöne, dass ich mich augenblicklich in dich verliebt habe. Gerade als ich dich das erste Mal auf den Hand hatte, ist Angelus aufgefallen, dass du einen Tumor bekommen hattest und sie überlegte, ob es dir zuzumuten sei, einmal durch Deutschland zu reisen, um bei tag und mir einzuziehen.
Ich bin heilfroh, dass du mitdurftest, denn du hast uns in den 3 Monaten, in denen du bei uns warst, so viel Freude gemacht. Klar, die Sorgen um dich waren groß und zwischendurch waren wir mit dir beim Doc. Doch selbst der war von dir begeistert: Er beschrieb dich als echtes aber rüstiges Ömchen, was du auch warst. Leider weiß keiner genau, wie alt du wurdest, geschätzt um die 3 Jahre. Steinalt eben.
Letzten Montag (07.04.0
kamst du nicht wie gewohnt zum frischen Futternapf und uns war klar, dass du nie mehr kommen würdest. In deinem Bettchen haben wir dich gefunden und du sahst aus als wärst du eingeschlafen und hättest vergessen aufzuwachen.
So muss ich jetzt für immer von dir Abschied nehmen, doch eines sei dir gewiss: Es wird kein zweites Ömchen wie dich geben und vergessen werden tag und ich dich nie!
Machs gut meine Süße, mein Breibettler und Oblatenvernichter....
Ömchen beim Breichen essen
Eines der letzten Bilder: Unter Rotlicht an den Kletterzweigen
Inzwischen ist es eine Woche her, seit du uns verlassen hast.
Noch immer kann ich es kaum glauben: Kein Ömchen mehr, das nach Brei bettelt, keine Oma mehr, die durch den Käfig tapselt und als erste den Futternapf stürmt und mich fragend ansieht, wo denn das ersehnte Oblatenstückchen bleibt. Denn eines war sicher: Du hattest ein Abo!
Übernommen haben wir dich und deine Freundinnen von Angelus als "die Oma-Gruppe".
So kam es, dass ich dich am 26.01.2008 in Flensburg kennen lernte. Du warst steinalt, aber rüstig und so eine Schöne, dass ich mich augenblicklich in dich verliebt habe. Gerade als ich dich das erste Mal auf den Hand hatte, ist Angelus aufgefallen, dass du einen Tumor bekommen hattest und sie überlegte, ob es dir zuzumuten sei, einmal durch Deutschland zu reisen, um bei tag und mir einzuziehen.
Ich bin heilfroh, dass du mitdurftest, denn du hast uns in den 3 Monaten, in denen du bei uns warst, so viel Freude gemacht. Klar, die Sorgen um dich waren groß und zwischendurch waren wir mit dir beim Doc. Doch selbst der war von dir begeistert: Er beschrieb dich als echtes aber rüstiges Ömchen, was du auch warst. Leider weiß keiner genau, wie alt du wurdest, geschätzt um die 3 Jahre. Steinalt eben.
Letzten Montag (07.04.0
kamst du nicht wie gewohnt zum frischen Futternapf und uns war klar, dass du nie mehr kommen würdest. In deinem Bettchen haben wir dich gefunden und du sahst aus als wärst du eingeschlafen und hättest vergessen aufzuwachen.So muss ich jetzt für immer von dir Abschied nehmen, doch eines sei dir gewiss: Es wird kein zweites Ömchen wie dich geben und vergessen werden tag und ich dich nie!
Machs gut meine Süße, mein Breibettler und Oblatenvernichter....
Ömchen beim Breichen essen
Eines der letzten Bilder: Unter Rotlicht an den Kletterzweigen

