Levon - besondere Methoden?

Bisher sieht es gut aus. Kritisch wird es erst in einiger Zeit (kann Wochen dauern), wenn sie die volle Fläche zur Verfügung bekommen. Da es bei Brisca und Kate jeweils mit Levon auch auf 120x60 geklappt hatte, sehe ich mit Pauline und Hermine ebenfalls kein Problem. Sie passen perfekt zu Levon, genau die Art Mäuse die er braucht, um nicht auszuflippen *freu*
 
@stefanie
war das einzelkastrat auf meinen Beitrag bezogen??

bei mir haben sie sich damals besser zusammengerauft wenn sie nur zu zweit waren... da sich dann diese anti grüppchen nicht bilden konnten.
 
Hallolo,

da Levon mit Kate und Efim gut klar kam, dachten wir, dass es mit den richtigen 2en auch wieder klappen könnte.
Zudem wollten wir nicht eine Maus alleine reisen lassen, so durften wir heute Hermine und Pauline in Empfang nehmen.

Bisher sieht es toll aus und wir hoffen und wünschen uns sehr, dass es so bleibt.

Hier 2 Bilderchen vom Beginn der VG:

Ganz vorne: Levon guckt schüchtern, aber nicht verstört
Mitte: Hermine (Was n das für ne Farbe???)
Hinten: der Hintern von Pauline
dscf5748smalltw0.jpg


von links: Pauline, Hermine und Levon
dscf5750smallhp6.jpg
 
och wie süß... ich hoffe sie verstehen sich *Herz*
zu der farbe kann ich dir leider auch nichts sagen.
 
Die Zeichnung ist Variegated - die Farbe sieht doch aus wie bei Schnuckel Levon...
Ich drück die Daumen!*drück*
 
Gibts was Neues von Levon mit seinen Weibern ? Die sehen ja alle ganz niedlich aus !
Auf jeden Fall drücke ich die Daumen !
Ja, ich denke auch, man nennt die Farbe Variegated....
 
hey, das sieht ja ganz super aus!
Wörtlich - mein geübtes Auge meint, die Maus könnt das packen.
Wär das schööön!
ich wünsch's Euch!
 
Hallolo,

ganz kurzer Bericht:

Levon scheint die beiden echt zu mögen. *freu*
Sie kuscheln ganz oft im Haus. *Herz*
Bisher keine schlimmen Ereignisse. *tanzen*

So, ich muss jetzt ins Bett.

*gute Nacht*
 
*freu**freu*

und das enthebt des Problems, nach Ableben Einzelmäuse zu haben (die abermals nur kleinstgruppentauglich sidn - ist das herrlich, dass die passenden aufgetaucht sind!!!
 
Schön zu lesen!!
Ich drücke ganz feste Daumen, dass sein Verhalten nicht wieder kippt, wenns mehr Platz gibt! *anbet*
Alles Liebe für Levon und seine Mädels! *drück*
 
*freu**freu*und das enthebt des Problems, nach Ableben Einzelmäuse zu haben (die abermals nur kleinstgruppentauglich sidn - ist das herrlich, dass die passenden aufgetaucht sind!!!

Hermine + Pauline kommen aus einer 12-er Gruppe und haben keinerlei Probleme mit vielen Gefährten/innen ;-)
 
Nun ja. Bis gestern war im 60er Aqua alles friedlich. Gestern haben sie einen Tisch reinbekommen. Nun hat Hermine begonnen, Levon zu jagen. Der Tisch ist wieder draußen und ein anderes Häuschen drin. Trotzdem sieht es so aus, als dürfe er das Haus nicht verlassen. Ich habe wenig Hoffnung, dass sich das bis morgen wieder gibt, einen Versuch ist es aber wohl wert. Ganz ohne Haus (Deckung) flippt Levon aus, das möchte ich vermeiden.
 
vielleicht müsst ihr bei dieser maus in den sauren apfel beissen und EINE andere maus "opfern". die beiden müssen dann den rest von levons leben mit minimalinventar auf hamsterknast-maßen leben *schulternzuck*
und ihr müsst ertragen, dass es trotzdem gejage gibt und euch bei levon von einer friedlichen lösung verabschieden. *nochmal schulternzuck*

einzelhaltung oder vg mit 1-2 weissfussmäusen wären die "alternativen".

aber dieses rumgesuche und noch und noch und noch eine vg, die dann scheitert (wenn mehr platz- und inventarangebot), bringt ja nix....
 
Nu ja, das einzige was bislang infrage kam sind alte Omas. Selbst die fangen (wie man sieht) an zu jagen. Ich wär ja froh, wenn es Hamsterknastgröße hätte, und solange ein 60er Aqua mit etwas Einrichtung (nichts als ein Haus und ein Tisch!) zu groß ist, werde ich nicht sagen "Dann muss er halt auf 40x20 ohne Einrichtung leben", sondern es weiter versuchen. Einzelhaltung ist für ihn unmöglich, bereits nach 2-3 Tagen hat er struppiges Fell und sein Gesundheitszustand verschlechtert sich. Selbst während heftiger VG sieht er besser aus als nach wenigen Tagen Einzelhaltung!

Wenn man es bei einer alten Oma belässt, braucht man aber alle 2-3 Monate eine neue. Mit Brisca hat es funktioniert, und mit Kate auch. Das waren die einzigen beiden ruhigen Zeiten für ihn. Bisher sah es mit Pauline und Hermine auch sehr gut aus. Notfalls muss Hermine wieder raus, auch wenn a) unklar ist wo sie dann hinkäme b) wir möglicherweise in 1-2 Monaten eine neue NOCH friedlichere Oma bräuchten. Jetzt hoffe ich erst mal, dass Hermine sich wieder einkriegt, nachdem der Tisch draußen ist. Die Hoffnung mit 2 Omas ist, dass es eine wesentlich längere Zeit dauert, bis beide gestorben sind, und Levon so mal etwas länger zufriedengestellt ist.

Mit Weißfußmäusen kenne ich mich gar nicht aus, aber sie werden beim Mäuseasyl als bewegungsfreudig, agil und mobil beschrieben. Da Levon Gesten offensichtlich nicht einordnen und auch keine senden kann, betrachtet er jede schnelle Bewegung als Bedrohung. Deshalb habe ich diesen Gedanken nach dem Lesen des Artikels über Weißfußmäuse wieder abgetan. Was hilft, wenn sie ihm gegenüber freundlich sind, wenn er das nicht erkennt und bei jeder etwas schnelleren Bewegung einer anderen Maus eine andere Ecke sucht?

Welche Lösung würdest du nun mit diesem Wissen bevorzugen?

1. Jeden Monat VG mit alter Oma, die dann stirbt und viel Aufwand mit der Suche inklusive Fehlversuchen *Vogelzeig*
2. Einzelhaltung, bis er an Einsamkeit stirbt *traurig*
3. Ihn mittels Weißfußmäusen einen Herzschlag verpassen *Angst*
4. Kleiner als 60x30 ohne Einrichtung *Keule*
5. Vor diesem Hintergrund war, wie ich bereits erwähnt habe, sogar Einschläferung wegen sozialer Probleme (alleine verkümmert er, mit anderen Mäusen kommt er nicht aus) im Gespräch. *skeptisch* Aber das sehe ich nun gar nicht ein, und ich werde es weiter versuchen, ihm zumindest gewisse glückliche Zeiten zu bescheren.

Ich bleibe bei 1. und der Hoffnung, dass es möglichst lange hält. Den Versuch mit Hermine und Pauline werde ich ganz so schnell nicht abbrechen (Hermine rausnehmen wäre das wie erwähnt, und Pauline bliebe bei Levon), denn zu Beginn sah es ja gut aus. Notfalls kommt nochmal ein TB-Schritt.
 
Wie heftig ist das Gejage denn?
Vielleicht ist es ja doch relativ normal und ihr seid (nicht böse gemeint!!!) ein bisschen zu sehr sensibilisiert bei Levon und bewertet es vll ein wenig über?
Ich würde (was ihr ja tut) einfach noch ein wenig abwarten.
Aber klar, wenn er nicht mehr aus dem Haus darf ist das nix *seufz*
 
Nochmal zur Füßelvariante: Ich kenne Levon und ich kenne meine Füßels. Der kriegt einen Herzinfarkt, wenn er die rennen sieht! *umkipp*
Die sind unglaublich lieb und brav und nett. Aber die wuseln ihm so schnell um die Ecken, daß er vor Panik nicht mehr weiß, wo ihm der Kopf steht.

Ich seh die einzige Chance auch in gemütlichen, ruhigen Omas (vielleicht auch Opas).

Habt Ihr mit Levon eigentlich mal "geübt"? Fällt mir nur gerade ein, weil ich mit Hamsie ja auch 8 Wochen geübt habe, bevor er sozialfähig war...


Angelus
 
ich ja auch normalerweise "erst mehr Inventar, dann mehr Platz".
Aber vielleicht könnt man's hier andersrum versuchen:
Mehr Platz, freun sich die Mädels, aber nix, was sie zum Angreifen ermutigt?
ME muss es dann halt ohne Ebene gehen, wenn's nur überhaupt geht (vgl. Unge - irgendwann ist halt Ende der Fahnenstange... und vergleicht man dann nicht mehr mit den Idealen, sondern damit, wie die meisten Mäus eh leben müssen... so kriege ich manchmal die nötige Hartherzigkeit hin)

Oder halt wirklich zuwarten im kleinen Platz - das könnt auch desensibilisieren...
 
tag, ich würde variante 1 toll finden, wenns klappt ;-)
da es ja aber jetzt wieder gestreite gibt, würde ich eine mischung aus variante 1 und 4 nehmen: also eine einzelomi im interesse levons mit - ja! kleiner als 60x30 ohne inventar - "bestrafen". wenn sie stirbt, dasselbe spiel mit einem jungtier. sozusagen eine opfer levons' neurosen...

wobei ich dieses problem hier nahezu "philosophisch" finde: lässt man levon lieber allein in einem paradies, oder mutet man ihm und einer anderen maus die "hölle" zu, weil sie wegen ihm nur darin einigermaßen zurecht kommen.
 
Hallolo,

Variante 1:
Oma und Opa-Mäuse sind verdammt schwer zu finden, geschweige denn das jemand seine alten, lieben und geliebten Mausis her gibt.
Wir hatten verzweifelt gesucht und nur Dank Claudia *knuddel* bekamen wir Hermine und Pauline so schnell. (Benny-Express nicht zu vergessen *drück*)

Variante 4:
Noch kleiner als ein 60er Aqua????????*traurig*
Geht doch nicht, habe keinen "Schuhkarton"...

.....wenn sie stirbt, dasselbe spiel mit einem jungtier. sozusagen eine opfer levons' neurosen.....

Mit einem Jungtier??? *umkipp*
Sorry, aber DAS geht echt nicht.
Die Maus würde nicht erzogen werden und hätte ein fürchterliches Sozialverhalten.
Wenn du dir die Story von Banja und Benita durchliest, versteht du warum wir das nicht nochmal machen werden.

Meine Hoffung ist wirklich das sich Hermine einkriegt.
Hatte schon überlegt die 3 nochmal auf neutralem Boden zu setzten.
 
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